1. Maifeier in der Oberbipper Waldhütte im Längwald
Am Dienstag, 01. Mai feiern wir den Tag der Arbeit zusammen mit der SP Oberbipp in der Oberbipper Waldhütte im Längwald.
Beginn ist um 17.00 Uhr.
Als Gastredner wird Manfred Cordari, Gemeindepräsident von Niederbipp, sprechen.
Wir freuen uns auch dein Erscheinen.
Schaukasten Bahnhof
Wie gross ist die Welt?
Wir haben genug! Initiative für eine Umfahrungsstrasse Niederbipp Süd

Der Transitverkehr muss aus dem Dorf hinaus!
Mit dieser Initiative verlangen wir vom Gemeinderat die Projektierung und den Bau einer Umfahrungsstrasse südlich von Niederbipp.
Wir wollen wieder Wohn- und Lebensqualität in unserem Dorf.
Unsere Quartier- und Hauptstrassen müssen vom Durchgangsverkehr befreit werden.
Kein Rückstau und Ausweichverkehr mehr, wenn es auf der Autobahn staut.
Der Durchgangverkehr wird über die Umfahrungsstrasse geleitet.
Der Normalverkehr fliesst dank der Umfahrungstrasse wieder.
Den Unterschriftenbogen ausdrucken!
Die Sammelfist dauert vom 29. März bis am 29. August 12
WIR SIND DIE SP NIEDERBIPP
DIE SP KÄMPFT FÜR EINE POLITIK FÜR DIE GANZE BEVÖLKERUNG STATT FÜR EIN PAAR WENIGE PRIVILEGIERTE. WIR SAGEN JA ZU EINER SCHWEIZ DES MITEINANDERS STATT DES GEGENEINANDERS.
Berechne deinen ökologischen Fussabdruck

Auch du kannst effizienter mit Energie umgehen. Wie viel Ressourcen du im Alltag verbrauchst, kannst du beispielsweise herausfinden, indem du deinen ökologischen Fussabdruck berechnest.
Arbeitsgruppe erneuerbare Energie
Als Mitglieder der SP in die Arbeitsgruppe erneuerbare Energie wurden Daniel Gnägi (Finanzkommission) und Fritz Simon (SP) gewählt.
In der Arbeitsgruppe haben ausserdem Martin Schönmann (Werkkommission), Christoph Meyer (Baukommission), Stefan Kurt (Betriebsleiter Elektra), Roger Bloch (FDP) und Rudolf
Heiniger (SVP) Einsitz.
Mit Cleantech zum Atomausstieg

Der Bundesrat hat sich dazu geäussert, wie er den Ausstieg aus der Atomenergie vorantreiben will: Einerseits durch eine Erhöhung der Energieeffizienz mithilfe verschiedener Massnahmen bei Gebäuden, Elektrogeräten, in Industrie und Verkehr, andererseits mit einer stärkeren Förderung erneuerbarer Energien.
Bereits im März 2010 - ein Jahr vor Fukushima - hat die SP mit der Lancierung ihrer Volksinitiative «Neue Arbeitsplätze dank erneuerbaren Energien (Cleantech-Initiative)» den Weg hin zum Atomausstieg aufgezeigt. Dank einem grossen Einsatz auf der Strasse konnten die nötigen Unterschriften bis im letzten Sommer gesammelt und die Initiative eingereicht werden. Ihr Ziel: Die Schweiz soll aus ihrer Abhängigkeit von fossiler und atomarer Energie befreit werden. Der gesamte Energiebedarf muss darum ab 2030 mindestens zur Hälfte durch erneuerbare Energien gedeckt sein. Dafür muss der Bund Massnahmen zur Förderung der Erneuerbaren und zur Steigerung der Energieeffizienz treffen.
Die Cleantech-Initiative ist aber nicht nur eine Atomausstiegs-Initiative, sondern auch ein kräftiger Jobmotor: Wird sie dereinst an der Urne angenommen, werden in der Schweiz über 100 000 neue Arbeitsplätze geschaffen und so der Wohlstand der ganzen Bevölkerung langfristig gesichert.
Freundliche Grüsse
Eric Nussbaumer, Nationalrat BL
AKW Mühleberg Gericht gibt SP und AKW Gegnern recht!

Die SP des Kantons Bern ist erleichtert über den klaren Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts gegen einen unbefristeten Weiterbetrieb des AKW Mühleberg. Die SP hat früh auf die unklare Sicherheitssituation in Mühleberg aufmerksam gemacht. Sie lehnt einen Weiterbetrieb auf Zusehen ab und fordert eine rasche Ausserbetriebnahme des AKW und den Verzicht auf weitere Investitionen in den Schrottreaktor.
Antrag an den Gemeinderat zur Förderung von erneuerbarer Energie
Ein energiepolitischer Wandel steht, nach langjährigen Forderungen und aufgrund von tragischen Vorfällen, vor der Türe.
Die SP Niederbipp fordert von der Gemeinde sich für erneuerbare Energie in Niederbipp aktiv und finanziell einzusetzen!
Sie soll innovative EinwohnerInnen und Firmen bei ihrer Absicht in alternative Energien zu investieren unterstützen.
Das Geld für diese Umsetzung soll aus dem gehäuften Vermögen der Spezialfinanzierung Elektra sinnvoll und anhand eines Regelementes eingesetzt werden.
Die Spezialfinanzierung nahm, trotz dem tiefsten Strompreis im Kanton, massiv zu. Projekte, für welche die angehäuften Millionen benötigt werden, sind keine geplant.
Aufgrund dieser Voraussetzungen verlangen wir von der Einwohnergemeinde, dass das eingenommene Geld der Bevölkerung, in Form von einmaligen Beiträgen, an die Erschaffung von erneuerbarer Energien zurückbezahlt wird. (z.B. Sonnenkollektoren, Fotovoltaik, Windenergie).
Weitere Infos folgen...
Das Parlament hat beschlossen, den milliardenteuren Kauf neuer Kampfjets am Stimmvolk vorbei zu schleusen. Aus diesem Grund hat die SP Schweiz kurzfristig eine Petition lanciert. Diese fordert, dass das Volk über den Kauf neuer Kampfflugzeuge entscheiden kann. Die Petition ist auf unserer Website zu finden. Bitte unterschreib die Petition und fordere auch alle deine Bekannten dazu auf.
SP Oberaargau für eine starke Gesundheitsversorgung im Oberaargau
Der Vorstand der SP Oberaargau hat eine Positionspapier zur Gesundheitsversorgung erarbeitet und publiziert. Seit dem 1. Januar 2010 ist der Oberaargau eine richtige politische Einheit dank dem Verwaltungskreis. Die SP Oberaargau behandelt die regionalen Themen wie die Gesundheitsversorgung und arbeitet Vorschläge dazu aus. Gerade die Gesundheitsversorgung im Oberaargau mit der Spital Region Oberaargau AG (SRO AG) ist ein aktuelles Thema. Die SPO steht hinter der SRO AG. Sie hat die neuen Herausforderungen erkannt und beschränkt ihre Akutversorgung auf den Standort Langenthal. Die SPO erachtet die Schliessungen von Spitälern als bedauerliche Notwendigkeit. Dafür ist die SRO AG jetzt für den kommenden Wettbewerb ab 2012 bestens positioniert. Die Patientinnen und Patienten müssen sich nicht mehr in ihrem Kanton behandeln lassen, sondern können frei wählen. Gerade für die SRO AG kann das die Chance sein Patientinnen und Patienten aus den Nachbarkantonen anzuziehen. Die Oberaargauerinnen und Oberaargauer müssen, wenn immer möglich die Leistungen von SRO beziehen. So kann das Spital Langenthal auch in Zukunft erhalten werden. Im Positionspapier (Link) stellt die SP Oberaargau aufgrund von Feststellungen gewisse Forderungen auf, die an den Regierungsrat, an die SRO AG und an die Öffentlichkeit gerichtet sind. Die SPO will, dass auch in Zukunft ein Teil der über 2 Milliarden, die für das Gesundheitswesen jährlich im Kanton Bern ausgegeben werden, in den Oberaargau fliessen. Damit können die Arbeitsplätze erhalten werden und die notwendigen Gesundheitsdienstleistungen in unserer Region angeboten werden.
Artikel in der Berner Zeitung (Link) http://www.bernerzeitung.ch/region/emmental/Die-SP-will-rzte-mit-Anreizen-koedern/story/19502961
Für eine öffentliche Krankenkasse
Die Stimmung in der Bevölkerung unterstützt unser Anliegen mehr denn je. So musste erst kürzlich der Krankenkassenverband santésuisse nach einer repräsentativen Umfrage zugeben, dass eine klare Mehrheit von zwei Dritteln seiner Kunden eine öffentliche Krankenkasse befürwortet und die Nase voll hat vom Versichererdschungel und den hohen Kosten, die in die Werbung statt in die Gesundheit fliessen.
Initiative "Für eine öffentliche Krankenkasse"
Spitalgasse 34
3001 Bern
info@oeffentliche-krankenkasse.ch
FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE!
POUR TOUS, SANS PRIVILÈGES!







